05.03.2020
FREIE WÄHLER freuen sich über prominenten Mitgliederzuwachs aus dem heimischen Mittelstand

Nach Ulrich Reitenberger wechseln auch Werner und Tobias Fech von der CSU zu den FREIEN WÄHLERN

Die FREIEN WÄHLER freuen sich über prominenten Mitgliederzuwachs aus der Mitte des heimischen Mittelstandes. Kürzlich wechselte der Asbacher Bauunternehmer Ulrich Reitenberger, der im Landkreis Dillingen mehrere hundert Menschen beschäftigt und im Gemeinderat von Laugna sitzt von der CSU zu den FREIEN WÄHLERN. Gestern traten nun auch die Unternehmer Werner und Tobias Fech, die ihr vielfach prämiertes Fenster- und Fassadebauunternehmen in Nordendorf betreiben, den FREIEN WÄHLERN bei. Für Werner Fech war dieser Schritt mit einer Abkehr von der CSU verbunden.

„Im Zuge unserer Beteiligung an der bayerischen Staatsregierung hat Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger den landespolitischen Fokus von der alleinigen Konzentration auf internationale Großkonzerne auch auf das Handwerk und den regionalen Mittelstand ausgeweitet. Wir haben erkannt, dass insbesondere die Innovationskraft unserer familiengeführten Unternehmen die Träger des Wohlstandes in unserer Heimat und unser Bollwerk gegen internationale Krisen sind. Im Zuge dessen wollen wir der parlamentarische Arm derjenigen sein, die mit ihrem Einsatz bei uns Zuhause den Karren ziehen. Umso erfreulicher ist es, dass diese gezielte Interessenvertretung des regionalen Mittelstandes von unseren Unternehmern anerkannt wird und sich in einer Reihe von erfreulichen Beitritten artikuliert“, freut sich Dr. Fabian Mehring, der Parlamentarische Geschäftsführer der FREIE WÄHLER-Regierungsfraktion im Bayerischen Landtag.  

FREIE WÄHLER-Vorsitzender Tobias Kunz ergänzt: „Wir freuen uns, dass immer mehr Innovationstreiber aus der heimischen Wirtschaft bei uns ihre politische Heimat finden. Die ganze Region profitiert von zukunftsorientierten Unternehmen. So entstehen Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort. Durch engen Kontakt zwischen Wirtschaft, Kommunalpolitik, aber auch zu unseren Vereinen und Bürgern entsteht eine gesellschaftliche Nachhaltigkeit, die unseren Gemeinden in Gänze gut tut.“